Corona-Krise

Überbrückungshilfe

 

Die Bundesregierung hat am 12. Juni 2020 die Eckpunkte für die „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ beschlossen. Antragsberechtigt sind nur solche Unternehmen und Organisationen aus allen Wirtschaftsbereiche, die sich nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes qualifizieren und die ihre Geschäftstätigkeit in Folge der Corona-Krise anhaltend vollständig oder zu wesentlichen Teilen einstellen mussten. Die Überbrückungshilfe ist ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm mit einer Laufzeit von drei Monaten (Juni bis August 2020) und einem Programmvolumen von maximal 25 Milliarden Euro.

Das Antragsverfahren wird durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer durchgeführt und über eine digitale Schnittstelle direkt an die EDV der Bewilligungsstellen der Länder übermittelt. Die Richtlinien, Vollzugshinweise, Antragsformulare und FAQ werden derzeit erarbeitet. Eine Antragstellung ist noch daher nicht möglich.

Weitere Informationen werden auch auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie veröffentlicht.

Die Eckpunkte zur Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finden Sie hier.